Mittwoch, 3. Januar 2018

DIY Ein Schneemann wie Jack Frost



Zusammen einen Schneemann zu bauen, macht Riesen-Spaß und am besten eignen sich Wintertage, in denen der Schnee schon eine Weile liegt und gut pappt.

Der Klassiker ist drei Kugeln übereinander setzen. Eine Möhre als Nase, Kohlen als Augen und Mund und fertig. Aber wie wäre es mit der Filmfigur Jack Frost? Der hat eine Nase wie ein Clown und ein unsagbar freundliches Lächeln.


Original Filmfigur


Am Tag zuvor kann man die Nase, die Augen und Knöpfe vorbereiten, hier wird einfach eine Styroporkugel mit roter Acrylfarbe angemalt. 


Dann haben wir Teelichte aus der Aluschale genommen und diese schwarz angemalt. Ebenso wie Augenbrauen ( aus Styropor).


Da unser Jack Frost besonders hübsch werden sollte, haben wir auch noch Handschuhe genäht.


Nun aber geht es ans Schneemann bauen. Was man natürlich braucht ist jede Menge Schnee, der gut pappt, das geht am besten bei 1 bis 2 Grad Plus.


Zuerst formt man drei kleine Schneebälle, die gleichmäßig durch den Schnee gerollt werden. Schnell wachsen die Schneebälle zu dicken Kugeln heran. Zwischendurch den Schnee immer wieder von allen Seiten festklopfen, damit die Kugeln stabil und fest werden!



Nun gilt es, die Kugeln aufeinander zu setzen. Die dickste Kugel kommt nach unten, die kleinste Kugel nach oben. Damit alle Kugeln guten Halt finden, verstärkt man die Verbindungsstellen mit Schnee.



Das Schwierigste ist es, das mega freundliche Gesicht zu gestalten, hier muss man einfach probieren, zuerst die Nase ins Gesicht setzen, den Mund plastisch formen und Augen aufsetzen.



Klar, der Schneemann muss auch Arme bekommen! Geeignet sind zwei lange Stöcke, die an einem Ende jeweils kleine Verästelungen wie Finger haben. Diese Äste auf beide Seiten der mittleren Schneekugel stecken. Wer hat, kann diese nun auch noch mit kleinen roten Fäustlingen anziehen.
Nun bekommt Jack Frost noch einen Hut auf und einen Schal umgebunden und fertig.