Samstag, 18. November 2017

Jetzt mitmachen Bahnfrei- pilzfrei . Mit tollen Gewinnmöglichkeiten für euch! #gehwolherbstaktion2017 Code: 6hNSunvb



Sport in Maßen ist gesund und stärkt die Widerstandskraft des Körpers und der Haut. Bei Sportlern kann das allerdings ganz anders aussehen. Der sogenannte „Athlete’s foot“ umschreibt das stark erhöhte Risiko, an Fußpilz zu erkranken. Die Sportler unter euch sollten deshalb ein paar wichtige Regeln beachten.


Zwischen 250.000 und 300.000 verschiedene Pilzarten gibt es, so schwanken die Expertenmeinungen. Genau weiß das keiner. Allerdings ist nur ein Bruchteil dafür verantwortlich, dass Menschen an einer Pilzinfektion erkranken. Schätzungen gehen hier von etwa 100 Arten aus. Den Großteil aller Fußpilzerkrankungen löst der Fadenpilz (Trichophyton rubrum) aus, der vor allem die Füße und Fußnägel befällt. Seltener führen Hefe- oder Sprosspilze sowie Schimmelpilze zu einer Pilzinfektion der Füße.
Während einige von ihnen den Körper von innen, also systemisch infizieren, finden die meisten Ansteckungen von außen über die Haut, also topisch statt. Pilzerkrankungen sind weltweit stark verbreitet und können in Extremfällen nahezu den gesamten Körper beziehungsweise die Körperoberfläche befallen. Ihre Behandlung dauert viele Monate.



Warum ausgerechnet sportlich Aktive?
Gegen eine Infektion schützt die natürliche, intakte Hautbarriere mit einem optimalen Verhältnis aus Feuchtigkeit und Hautfetten. Im täglichen Sport- und Wettkampfbetrieb auf Leistungssportebene wird die Haut allerdings stark beansprucht. Schädigungen der Haut wie etwa Druckstellen oder Blasen sowie der Nagelplatten gehören zum Alltag der Athleten.
Nach der physischen und psychischen Höchstleistung fällt der Körper eines Spitzensportlers in die sogenannte immunologische Lücke. Durch Erschöpfung und Ermüdung ist der Athlet zeitweise besonders anfällig für Infektionserkrankungen. Die Hautbarriere wird so gestört und die Eintrittspforte für Erreger weit aufgestoßen. Hinzu kommt der Schweiß im Schuh. Im feuchtwarmen Klima fühlen sich die ungewollten Pilze pudelwohl und vermehren sich stark.
Kein Wunder also, dass der „Athlete´s foot“, die Pilzinfektion, bei Sportlern häufiger vorkommt als in der Normalbevölkerung. Bei Fußballbundesligaprofis liegen die Schätzungen weit darüber. Zwischen 60 und 80 Prozent der Spieler sollen betroffen sein. Bei Langstreckenläufern sind es etwa 70 Prozent. Mit 32 Prozent bezogen auf die Gesamtbevölkerung sind Fuß- und Nagelpilz hier die Hauterkrankung Nummer eins.
Gefährdet sind Sportler auch deshalb, weil sie sich regelmäßig an Orten aufhalten, wo das Ansteckungsrisiko höher ist: Umkleidekabinen in der Sporthalle oder im Schwimmbad, Gemeinschaftsduschen, Saunen, Hotelteppiche, Turn-, Gymnastik und Kampfsportmatten sind gute Beispiele. Leihschuhe im Bowlingcenter, der Eissporthalle oder beim Skischuhverleih sind auch häufige Infektionsquellen. Folgen einer Hautpilzerkrankung sind Juckreiz, Schwellung und Rötung. Weitere Symptome können weißlich aufgequollene Hautpartien, helle oder bräunlich-bernsteinfarbenen Stellen am Nagel sein.

Abhilfe ist möglich
Bei Fällen erhöhter Pilzbesiedelung können antimycetische Zusätze in Pflegemitteln vor Pilzbefall schützen. Darauf solltet ihr achten. Infrage kommen bestimmte Azolderivate wie Climbazol und Clotrimazol. Azole besitzen eine sehr lange Tradition in der Bekämpfung von Pilzerregern und hemmen unter anderem das Pilzwachstum und die Vermehrung. Andere Schutzstoffe liefert uns die Natur in Form ätherischer Öle wie Rosmarinöl, Lavendelöl und Eukalyptusöl. Sie schützen die Haut vor Angriffen durch Bakterien, Pilze und Viren.
Pflegen und bewegen!
So schützt ihr beim Sport eure Füße vor Pilzbefall:
  • Immer Badeschlappen tragen. Vermeidet den direkten oder indirekten Kontakt mit weiteren Infektionsstellen wie beispielsweise einer schweißnassen Trainingsbank.
·        Trocknet nach dem Duschen eure Haut und besonders die Zehenzwischenräume gut ab und wartet einige Minuten bis zum Anziehen.
·        Bei Sportkleidung und -geräten sollten keine Druckstellen entstehen, zum Beispiel im Schuh durch rasche Richtungswechsel oder längere Tragezeiten.
·        Desinfiziert regelmäßig eure Füße und Schuhe.
Lasst eure Schuhe gut auslüften und austrocknen.
·        Wechselt täglich eure Socken und versucht so oft wie möglich, eure Füße zu lüften. Schuhe schließen eure Füße ein und schaffen schnell ein feuchtwarmes, pilzbegünstigendes Klima.
·        Falls ihr Mannschaftssport betreibt: Wascht eure Sportbekleidung getrennt von der eurer Mitspieler. Bei Trikotsätzen ist das zwar problematisch. Ihr solltet aber darauf bestehen, zumindest eigene Socken (Stutzen) tragen und selbst waschen zu dürfen.
·        Pflegt Eure Füße und Nägel regelmäßig mit qualitativ hochwertigen und vor Pilzbefall schützenden Fußpflegepräparaten.

Wichtig ist, dass ihr beim Sport besonders gut auch eure Füße und auf einen intakten Hautzustand achtet. Mit diesen wenigen Regeln seid ihr nun fit für einen pilzfreien Dauerlauf.

Gelegenheit dazu habt ihr bei der Herbstaktion des GEHWOL-Testerclubs.


Aktion Bahn frei, pilzfrei - so könnt Ihr mitmachen: Merkt euch meinen Aktionscode:


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Hier findet ihr die Blog-Adressen: 

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www.fussvital.info/herbstaktion-bahn-frei-pilzfrei


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Viel Glück!




Freitag, 17. November 2017

Elizabeth Arden Advanced Ceramide Capsules Daily Youth Restoring Serum

*Werbung mit Produktvorstellung


Schon wieder ein neues Projekt in der Testerplattform Brands you Love ist gestartet, an dem ich teilnehmen kann. Letzte Woche kam das Paket an und ich habe die Kapseln, die sich ja in einer wundervoll schicken Aufmachung befinden seit einer Woche jeden Abend und früh angewendet.

Elizabeth Arden revolutionierte mit der Entwicklung der Ceramide Capsules – einer biologischen, hautidentischen Ceramide-Formel in Form einer perfekt für eine Anwendung dosierten Kapsel – die Hautpflege. Als Marktführer in der Ceramide-Technologie stellt Elizabeth Arden jetzt die nächste Generation der Kapseln vor: Advanced Ceramide Capsules Daily Youth Restoring Serum. Zu den Inhaltsstoffen des enthaltenen Serums zählen Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren, Vitamin E, Cholesterol und Meerfenchel-Extrakt.

Anwendung:
Drehe behutsam den oberen Teil der Kapsel ab und drücke das Serum sanft auf deine Fingerspitzen.
Trage das Serum vor deiner Feuchtigkeitspflege morgens und abends auf Gesicht und Hals auf.



Das Serum darin ist duftneutral, leicht ölig , aber es lässt sich sehr schön auf der Haut verteilen. Begeistert bin ich von der Wirkung um die Augen herum, die spannen nämlich bei mir oftmals kurze Zeit nach dem Auftragen allerlei Pflegeprodukte. Das ist hier gar nicht der Fall. Die Haut fühlt sich wirklich schlagartig gepflegt an und fast denke ich, man braucht darüber gar keine andere Pflege, ich habe dennoch normal Tages und Nachtcreme verwendet. 

Das Serum zieht sehr schnell ein und das finde ich super. Es bleibt kein fettiger Film auf der Haut zurück. Meine Haut ist wunderbar zart, weich und sieht rosiger aus. Abends angewendet und am nächsten Morgen bin ich überrascht wie toll das Serum wirkt.

Auch mein Tages Make up ließ sich sehr gut auftragen, ich hatte zunächst ein Verschmieren durch den leicht fettigen Film befürchtet- aber nichts da. das Serum wird von der Haut förmlich aufgesaugt- ein wirklich sehr wirksames Pflegeprodukt und das nach nur einer Woche. Gerade die kleinen Mimikfältchen erscheinen optisch kaschierter und ich fühle mich wohl in meiner Haut.

Das leichte, seidige Serum verwöhnt die Haut mit wertvollen Anti-Aging-Ceramiden und pflanzlichen Wirkstoffen – für ein sichtbar glatteres, festeres Ergebnis und ein jüngeres Aussehen.




Donnerstag, 16. November 2017

Vegan Athletes Lab Vorstellung und Gewinnspiel für euch #ProudtobeVegan


*Werbung




Seit 15. November 2017 startet das Vegan Athletes Lab, gegründet von Christian Wenzel, dem Betreiber von Vegan Athletes, mit den ersten acht Masterclasses zu Themen rund um den veganen Lebensstil. Das Lab ist die Masterclass für den veganen Lifestyle – für alle, die sich vegan ernähren und sportlich aktiv sein wollen, sich Power für den Tag mit Hilfe veganer Ernährung wünschen und von den Besten lernen möchten, wie veganer Lifestyle aussehen kann.


Alle Kursangebote - derzeit sind es acht Kurse- findet ihr auf der Homepage, die ich euch mal ans Herz legen möchte. Ich selbst konnte vor dem offiziellen Launch einen der Kurse testen und die Teilnahme an diesem Kurs könnt ihr auch gewinnen, am Ende des Blogposts verrate ich euch wie.

Aber zuerst einmal stelle ich euch meinen Wahlkurs vor, nämlich Vegan fit:




Körperliche Fitness und eine vollwertige vegane Ernährung sind die Schlüssel zu einem attraktiven Erscheinungsbild, Vitalität und positiver Ausstrahlung. Bringt euren Körper und euer Wohlbefinden auf das nächste Level – indem ihr euch Ziele setzt, die Grundprinzipien der Ernährung und der Fitness versteht und eure Lebensweise nachhaltig auf einen aktiven, vitalen Lebensstil programmiert. Sven und Janina begleiten euch auf den ersten Schritten zur besten Version euer Selbst und vermitteln euch das Basiswissen, um nach dem Programm den Weg zu einem optimierten ICH weiterzugehen- ohne Jojo-Effekt!

Dieser Kurs begleitet euch über insgesamt drei Wochen und jeder Tag ist einem speziellen Thema gewidmet. So erfährt man viel über vegane Ernährung, Saisonkalender für Obst und Gemüse, Motivationstipps, Muskelaufbautraining usw.  

Die Übersicht und Menüführung auf der Seite ist übersichtlich, da erklärt sich praktisch alles von selbst. Hat man einen Kurs gewählt,  beginnt das mentale Training.
An jedem Tag erhält man ein "Erklärvideo". Das ist das Gute daran. Das ist das Schlechte daran.



Ich habe trotz sorgfältig recherchierter Hinweise und Tipps mit dem Kurs keinen zusätzlichen Elan für mich gewinnen können. Dazu muss ich vielleicht erklären, dass ich selbst schon viele Jahre mega sportlich bin und mich flexitarisch gesund ernähre und derzeit überlege, auf vegan umzustellen. Ich hätte mir einfach mehr "Geheimtipps" gewünscht. So aber sind die Kurse eher Ratgeber, wie man sie schon aus vielen Zeitschriften kennt. Die beiden Protagonisten stehen vor Tafeln und erklären und erklären.....tatsächlich präsentiert werden weder Sportübungen noch Zubereitungstipps von Lebensmitteln. Lediglich einige Übersichten werden grafisch dargestellt. Es ist mir alles ein wenig zu theoretisch und erinnert mich an die Schule.

Da lobe ich mir meine "echten" Sportkurse, da steht vorn der Trainer, Musik hämmert mit motivierenden Beats und man hat immer sofort Lust loszulegen.

Für Anfänger und Menschen, die ihre Ernährung und Lebensweise umstellen wollen, sich für vegane Ernährung interessieren, gibt der Kurs einen guten Lerneffekt.

Einen echten Mehrwert erhält man, da man zwischen den Tagen switchen und alle Informationen immer wieder abrufen kann. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Kurse etwas anschaulicher werden und man damit mehr motiviert wird.

Der Gründer des Vegan Athletes Lab, Christian Wenzel, stellt bereits Kurse für Fortgeschrittene und lebhaftere Kursführung in Aussicht. Zudem gibt es zum Start parallel sechs andere Kurse - teils für Fortgeschrittene - die alle auch im Mitgliedschaftsmodell enthalten sind und parallel durchführbar sind. So ist für jeden etwas dabei. Alle Kurse sind gleichzeitig freigeschaltet sofern man sich für die Mitgliedschaft entscheidet.

Ihr habt heute die Möglichkeit, hier einen Premiumzugang zu dem vorgestellten Kurs zu gewinnen. Wenn ihr darauf Lust habt, gebt mir einfach in der Kommentarfunktion Bescheid, ich lose den Gewinner nach 2 Tagen aus. Es gelten meine obigen Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele. Wer daran teilnimmt erklärt sich außerdem damit einverstanden, dass ich die Emailadresse an die BR Agentur weiterleite, die alles Weitere mit euch klärt. Ich übernehme dafür keine Haftung

Mittwoch, 15. November 2017

Nicht mehr lange und der 1. Advent steht vor der Tür. DIY Adventskranz gebastelt mit Hilfe der Natur


In der Adventszeit verkürzt ein Adventskranz das Warten auf Heiligabend und das Weihnachtsfest. Dafür wird ein Kranz-Rohling mit Tannenzweigen und weiteren dekorativen Elementen, wie Tannenzapfen oder Schleifenbänder geschmückt und schließlich die Kerzen auf die Halterungen gesetzt.

Hier ist der Kranz etwas zeitaufwändig, da die vielen Deko Elemente alle einzeln mit der Heißklebepistole aufgebracht werden.

Besonders wird der Kranz durch seine Asymetrie, denn alle vier Kerzen befinden sich auf einer Seite und nicht im Kreuz wie sonst üblich. Dazu umwickelt man ein Viertel des Kranzes mit Bast, steckt vier Kerzenhalter in Reihe darauf.



Bei dieser Variante ersetzen Zapfen und Bast das sonst übliche Tannengrün. Besonders wird der Kranz durch seine Asymmetrie, denn alle vier Kerzen befinden sich auf einer Seite und nicht im Kreuz wie sonst üblich. Dazu umwickelt man ein Viertel des Kranzes mit Bast, steckt vier Kerzenhalter in Reihe darauf.


Die Zapfen werden mit einem starken Alles- oder Heißkleber an dem Rohling befestigt und anschließend mit Nüssen, Zimstangen und Holzstückchen geschmückt. Sehr edel wirkt das, wenn die Nüsse zuvor mit goldener Farbe besprüht werden und einige Zapfen mit weißer Farbe ( vor der Verwendung gut trocknen lassen).


Braune oder schwarze Kerzen tauchen den Raum in ein sanftes Licht und werden durch die dunklen Farben zu einer edlen Weihnachtsdekoration für kalte Wintertage.


Tannenzapfen eignen sich durch ihre unterschiedlichen Formen und Größen ideal zum Basteln von Weihnachtsdeko oder festlichen Gestecken. Sollen sie weniger rustikal wirken, werden sie mit Blüten und frischen Farbtönen kombiniert.


Das Besondere an diesem Kranz ist, dass er über und über mit den Deko- Elementen belebt ist und man hier einfach drauf los gestalten kann, einfach ohne Plan, na gut, nicht ganz, ein wenig sollte man schon darauf achten, dass man die Elemente abwechselnd klebt :-)



Auch das ist dir noch zu viel Dekoration? Wie wäre es dann mit einem ganz schlichten Kranz, gebunden aus kleinen Ästen ( gibt es im Floristik- Laden).



Auf diesen müsst ihr nur ein paar Holzsterne kleben, das wars. Das Augenmerk solltet ihr dann allerdings auf ein paar besonders schöne, farblich passende Kerzen legen.